Posts mit dem Label House werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label House werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 11. Oktober 2014

Drunken by Drunken Masters

Wo trifft man den partyfreudigen, trendigen, ohmygoditstechnomusic!-Folgenden Jungerwachsenen am Freitag? Natürlich in der Sternschanze und natürlich im Waagenbau bzw. Sternbrücke.
Das Team hinter WHATEVERYOULIKE hat sich am gestrigen Abend auf den Weg begeben um eines der gehyptesten DJ-Teams der Republik auf den ZAHN zu fühlen.

 
Wem Drunken Masters noch nichts sagt, dem sei gesagt (haha), dass diese beiden Jungs den house-lastigsten Trapsound abliefern, den man  hierzulande hören kann. Ob Pop-Klassikern aus den 80ern oder aktuell gehasster Deutschrap. Wer brauch schon eingängige Lieder die über minuten laufen, wenn mann doch á la Presswurstmethode soviel Lieder in 2 Stunden Packen kann, wie nur möglich.
Aber die eigentlichen Helden dieses Blogbeitrages sind nicht Drunken Masters selbst, sondern, wie schon in alten Geschichten geschrieben, die kleinen Davids.
DJ Direction und Clingony sind an diesem Abend dermaßen abgegangen, dass wir uns fast in die Hosen gepinkelt hätten vor Freude. Wo wir doch dachten, dass Drunken Masters diesen Abend einmalig machen könnten, haben diese zwei Jungs Drunken Masters so mächtig in den Schatten gestellt, dass diese sich ab jetzt in einem Solarium bräunen müssen. Dafür HUT ab.
Der Abend war geil und wir fallen jetzt betrunken ins Bett und träumen schon von dem nächsten Drunken by ...
 

Donnerstag, 21. August 2014

Basement Jaxx - Junto (Album Review)

Die Basement Jaxx sind wieder da. Morgen erscheint über das Label [PIAS] das nun siebte Studioalbum der beiden Jungs aus England und wir haben schon mal reingehört.



Die Single Never say Never vor wenigen Tagen hat schon einen kleinen Vorgschmack geliefert auf das neueste Werk namens Junto. Dieser Song, zusammen mit dem großartig skurrilem Video haben nicht zu viel versprochen.  Gewohnt tanzbar auf Dancefloor orientiert zeigt sich auch dieses Album. Doch es wird auch mal wieder klar, dass die Konstanz des Duos eher die konzeptionelle Veränderung ist. So ist das aktuelle Werk im Durschnitt deutlich progressiver als der Vorgänger und erinnert eher an das erste Album, das schon im Jahr 1999 erschien.
Die Tracks werden dominiert von Pop-House Beats, doch zeigen sich sofort als filigran und mit Liebe fürs Detail aufgebaute Tanzmusik, die sowohl den Ansprüchen des stumpf Feierwütigen, sowie denen des selbst ernannten Musikkritikers gerecht wird.
Neben Songs wie Never say Never, die sich klar den Elementen des europäischen und amerikanischen House bedienen, finden sich auch Einschläge aus der Karibik und des Latins in den Tracks auf dem Album.
Dieses Album wird mit jedem Mal hören besser und es tuen sich immer neue Schichten in den Songs auf die aufs neue begeistern und mitreißen. Die Platte bleibt wohl noch auf ein paar Runden auf meinem Spieler liegen.


Dienstag, 18. Februar 2014

The Acid - Basic Instict (Video)


Letzte Woche hatten wir eine Mail von PIAS im Postfach die uns sagte, dass The Acid offensichtlich ein neues Video rausgebracht hatten. Noch nie gehört den Bandnamen und gleich erstmal wieder vergessen.
SCHANDE ÜBER MEIN HAUPT!!!
Gestern Abend hab ich den Song dann doch endlich angehört und ärgere mich jetzt über die 5 Tage in denen ich keine Ahnung von dieser Supercombo namens The Acid hatte.
Nun mal kurz die Eckdaten:
The Acid bestehen aus Beat Producer Steve Nalepa, Producer und DJ Adam Freeland und Producer Ry X.
Der Sound erinnert nicht umsonst an Künstler wie Âme, denn Ry X war maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Trotzdem klingt das Trio irgendwie ganz anders, verdammt coole, clap-lastige Beats und Noise Passagen mit ordentlich Distortion über die Stimme geklatscht mischen sich perfekt und ergeben ein Klangbild, welches um einiges vielschichtiger ist als das meiste des aktuellen Ambient House Einheitsbrei.

Am 11.4. kommt die Debut EP The Acid auf den Markt. Wer jetzt schon Lust bekommen hat mal reinzuhören kann das auf Soundcloud tun.


Donnerstag, 23. Januar 2014

Bishop Nehru - You Stressin' (Prod. Disclosure)

Das zur Zeit absolut zu Recht gehypte Brüderpaar Lawrence besser bekannt unter dem Namen Disclosure meldet sich zurück und wagt sich mit ihrem neuen Song in neues Terrain. Doch was soll man sagen, die beiden haben es einfach drauf.
Der sowieso schon lässige Flow von Rapper Bishop Nehru passt perfekt zu den langsamen Beats, die Disclosure da gebastelt hat. Und nicht nur die Lautsprecher sind am wackeln, wenn man den Song aufdreht. Den Kopf dabei still zu halte - unmöglich-.
Was kann man noch sagen... ach egal. Hört es euch an und genießt.