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Donnerstag, 21. August 2014

Basement Jaxx - Junto (Album Review)

Die Basement Jaxx sind wieder da. Morgen erscheint über das Label [PIAS] das nun siebte Studioalbum der beiden Jungs aus England und wir haben schon mal reingehört.



Die Single Never say Never vor wenigen Tagen hat schon einen kleinen Vorgschmack geliefert auf das neueste Werk namens Junto. Dieser Song, zusammen mit dem großartig skurrilem Video haben nicht zu viel versprochen.  Gewohnt tanzbar auf Dancefloor orientiert zeigt sich auch dieses Album. Doch es wird auch mal wieder klar, dass die Konstanz des Duos eher die konzeptionelle Veränderung ist. So ist das aktuelle Werk im Durschnitt deutlich progressiver als der Vorgänger und erinnert eher an das erste Album, das schon im Jahr 1999 erschien.
Die Tracks werden dominiert von Pop-House Beats, doch zeigen sich sofort als filigran und mit Liebe fürs Detail aufgebaute Tanzmusik, die sowohl den Ansprüchen des stumpf Feierwütigen, sowie denen des selbst ernannten Musikkritikers gerecht wird.
Neben Songs wie Never say Never, die sich klar den Elementen des europäischen und amerikanischen House bedienen, finden sich auch Einschläge aus der Karibik und des Latins in den Tracks auf dem Album.
Dieses Album wird mit jedem Mal hören besser und es tuen sich immer neue Schichten in den Songs auf die aufs neue begeistern und mitreißen. Die Platte bleibt wohl noch auf ein paar Runden auf meinem Spieler liegen.


Mittwoch, 9. April 2014

Mo Kolours - Mo Kolours


Aus Großbritannien schwappt mal wieder ein entspanntes Downtempo Album nach Deutschland. Doch auf dem Debüt-Album lässt Mo Kolours auch die exotischen Einflüsse nicht vermissen - der Producer ist halb Mauritianer, halb Engländer.
So entsteht eine Mischung aus Downtempo, Hip-Hop und Dub, die sich nicht nur an so grauen Tagen wie heute verdammt gut hören lässt.
Das Album ist seit ende März auf Bandcamp als Download erhältlich und mein persönlicher Favorit ist auch schon gefunden.
Mike Black erinnert mit dem verträumt klingenden Gesang an Bands wie When Saints Go Machine und muss diesen Vergleich auf keinster Weise scheuen.


Dienstag, 11. Februar 2014

SBTRKT - Hold the line



Aufgepasst Kinder! Der Maskenmann ist wieder da um euch in der Nacht besuchen zu kommen.
Bevor ihr jetzt schon flüchtend unter die Decke kriecht, kann ich euch beruhigen.
Mit dem Maskenmann meine ich natürlich keine gruselige Gestalt aus irgendeiner Horrorgeschichte, sondern den englischen Elektro-Künstler und Produzenten SBTRKT. Spätestens seit seinem Debütalbum SBTRKT im Jahre 2011 ist der Maskenträger in der Indie und Electro-Szene in aller Munde und hat seitdem eine steile Karriere hingelegt.
Doch bis ich jetzt schon falsche Hoffnungen schüre, muss ich euch leider enttäuschen. Der Song ist nicht Teil eines neuen Albums, welches bei SBTRKT in der Mache steht, sondern lediglich ein Stück einer instrumentalen Pre-Album EP.  Wann genau ein neues Album erscheint, steht bist dato leider noch in den Sternen
Jetzt aber viel Spaß mit Hold the line von SBTRKT!