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Freitag, 28. November 2014

Eine Prise Soul gefällig?

Ihr kennt Kwabs noch nicht? Dann spielt ihr wohl kein FIFA 15. Und wenn doch, dann geht die Mucke wohl nur ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Aber was erwarte ich auch?

Kwabs. Foto: soulculture.com

Kwabs hat es uns zum Glück einfach gemacht. Aber um ehrlich zu sein, mit seinem vollem Namen Kwabena Sarkodee Adjepong hätte erwohl nie Erfolg in einem London, in dem anhand der Fülle der Künstler und deren etwaiger Kurzlebigkeit man einfach keine Zeit hat, sich volle Namen zu merken.
Mal ganz abgesehen davon, dass "Kwabena" in seinem Geburtsland Ghana lediglich "an einem Dienstag geboren" heißt. Hm. Kleines Dankeschön an meine Eltern hier.



Vielleicht hat der 24-jährige nicht den spektakulärsten Namen, dafür allerdings eine verdammt spektakuläre Stimme. Nach dem Jazz-Studium an der Royal Academy of Music macht er jetzt Butter bei die Fische. Mit seinem Soul, der durch diverse Produzenten wie unter anderem dem großartigen SOHN eigens interpretiert wird, ist er in Großbritannien bereits voll am durchstarten.



Wir von WHATEVERYOULIKE sind auf jeden Fall überzeugt davon, dass der nette Herr uns noch einiges zu bieten hat, an dem wir uns laben können. Und wollen euch natürlich daran teilhaben.

Der FIFA-Track und gleichzeitig seine neue Single, die seit Anfang November erhältlich ist:



Mehr davon? Hier gehts zu seiner Soundcloud-Seite.

Grüße von An Einem Sonntag Geboren


Freitag, 11. Juli 2014

Jungle - Jungle (Album Review)

Heute ist es endlich so weit. Nach langem warten und vier großartigen Singles, erscheint heute das Debüt Album des britischen Soul Kollektivs Jungle. Das Album trägt den selben Namen wie die Gruppe, die sich um die beiden Musiker und FreundeJ und T gebildet hat und beinhaltet 12 Tracks.
Soviel erstmal zu den Fakten, aber wie hört es sich an? Die Musik von Jungle ist eine lebendige Mischung aus UK-Soul und den elektronischen Klangelementen, die einem zum Beispiel beim aktuellen Tricky Album, False Idols, auffallen. Anders als bei Tricky ist die Musik allerdings sehr viel tanzbarer und Funkelemente überwiegen.



Schon die ausgekoppelten Singles haben erahnen lassen, was das Album letztlich nur bestätigt. Jungle beweisen mit ihrem Debüt Album welche Nuancen in ihrem Genre möglich sind und beweisen mit an IDM erinnernden Beatlines, wie z. B in Drops, ihr Gespür für Rhythmus und Takt. Auf der anderen Seite zaubern einem Tracks wie Crumbler ein Lächeln aufs Gesicht und ziehen Bezüge zu Motown und dem Soul der 60er Jahre.
Das Album findet ihr ab heute in den Läden und auf Spotify

Donnerstag, 13. März 2014

Wochenendplan KW11



Oh man, das sieht dieses Wochenende aber eher mau aus in Hamburg. Wir haben gesucht und uns durch Programmseiten von unzähligen Clubs und Locations geklickt, aber leider nichts vernünftiges für den Sonntag Abend gefunden. Natürlich gibt es trotzdem den obligatorischen Tatort.
Dafür wird Freitag umso verrückter. Mit Yung Lean im Übel und Gefährlich ist das Vergnügen vorprogrammiert.
Und für die Rythmusliebhaber unter euch gibt es am Samstag in der Bernsteinbar Soul und Funk direkt vom rotierenden Vinyl.
Hört sich ja alles in allem gar nicht so verkehrt an. Viel Spaß

Montag, 6. Januar 2014

Jungle - The Heat


Zwar nicht neu aber heute neu entdeckt! 
Das Internet ist ja so voll von guter Musik, dass es manchmal etwas dauert bis man manche Künstler entdeckt. So ist es mir auch bei der Band „Jungle“ ergangen. Ihr Song „The Heat“ ist zwar schon ein Jahr alt, doch hat heute erst den Weg in mein Ohr gefunden. Und weil ich den Song so gut fand, müsst auch ihr euch diese alte Kamelle nochmal anhören, ob ihr es wollt oder nicht. 
 P.S. Zu meiner Verteidigung ist aber zu sagen, dass das Musikvideo erst 3 Monate auf dem Buckel hat.